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Auszüge aus der Presse

Fechenheimer Anzeiger, 29.03.2012

Fechenheimer Anzeiger, 01.03.2012


Gross-Gerauer Echo, 06.09.2011

 

BILDERSCHAU

"Zeit für Gespräche nahm sich die Gross-Gerauerin Christine-Katharina Krämer bei der Vernissage ihrer Ausstellung in der Kundenhalle der Kreissparkasse. Die Malerin, Fotografin und Grafikdesignerin zeigt dort bis Freitag (23.) unter dem Titel "AugenBlicke" eine Auswahl ihrer Werke."

Foto: Cornelia Benz

 

Gross-Gerauer Echo, 03.08.2011

"Ausstellung in der Kreissparkasse"

"Eine Auswahl ihrer Werke prästeniert die Gross-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer vom 02. - 23. September in der Kundenhalle der Kreissparkasse Gross-Gerau. Vernissage ist während der Nacht der Sinne am Freitag, 02. ab 18.30 Uhr, heisst es in ihrer Mitteilung.

"Ich bin ein aufmerksamer und visueller Mensch, sehe und studiere Menschen und Situationen auf meine eigene Art und Weise" erzählt die gebürtige Gross-Gerauerin, deren Werke seit 1997 in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. "Musik setze ich um in meine Klangfarben. Worte werden zum Motiv oder Teil eines Werks, Gefühle oder andere Sinneseindrücke in Farbtöne und Formen umgewandelt"... Für die Ausstellung hat Krämer den Titel "AugenBlicke" gewählt. Die Vernissage wird von dem Saxofonisten Tobias Dieter musikalisch untermalt."

Gross-Gerauer Echo, 06.12.2010

"Drei Tage Kunst"

"Ausstellung: Unter das Motto "Kunstrausch und Sinneszauber" hatten die Malerinnen Beate Koslowski und Christine-Katharina Krämer eine Präsentation gestellt, die sie am Wochenende im Historischen Rathaus in Gross-Gerau zeigten. Laut Krämer fanden an drei Tagen rund 600 Menschen den Weg ins alte Rathaus der Kreisstadt und erfreuten sich an stimmungsreichen Bildern.."

 

Sonntag-Morgenmagazin, 31.10.2010

"Im Kunstrausch": Ausstellung in Gross-Gerau

Gross-Gerau. Die Grafik-Designerin Christine-Katharina Krämer und die Malerin Beate Kosloswski bereichern den Gross-Gerauer Weihnachtsmarkt mit "Kunstrausch und Sinneszauber", eine Ausstellung ihrer Werke im Historischen Rathaus. Die expressiv-schwungvollen Menschenbilder und ausdrucksstarken Zeichnungen und Fotografien Krämers korrespondieren mit den farbenprächtigen Stillleben und Architekturbildern Koslowskis."


Gross-Gerauer Echo, 11.05.2010

"Kunst in der Kirche":

 

Unter dem Titel "Herzblut" hat die Groß-Gerauerin Christine-Katharina Krämer  (rechts) die jüngste Ausstellung ihrer Arbeiten im Gotteshaus der evangelischen Versöhnungsgemeinde gestellt. Viele Menschen, darunter Susan Scott (links), besuchten die Vernissage. Zu sehen ist die Schau in der Kirche bis Ende Juli.

FOTO: Cornelia Schlagau.



Gross-Gerauer Echo, 30.04.2010

"Ausstellung- Groß-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer zeigt ihre Werke in der evangelischen Versöhnungskirche"

GROSS-GERAU. - "(...) die Gross-Gerauer Künstlerin verspricht zur Vernissage am 07. Mai den Besuchern mit ihren Kunstwerken, mit Tobias Dieter am Saxofon und "mit kleinen Leckereien" ein "Fest für die Sinne".

 

Südhessenwoche, 29.04.2010

"Von der Kunst des Augenblicks"

GROSS-GERAU (SW) - Eine Ausstellung unter dem Titel "Herzblut" der Gross-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer mit über 100 Gemälden, Zeichnungen und Fotografien wird am Freitag, 07. Mai um 19 Uhr in der Evangelischen Versöhnungskirche, Danziger Strasse 6 in Gross-Gerau eröffnet. Für einen passenden musikalischen Rahmen sorgt an diesem Abend der Saxofonist Tobias Dieter. Anschließend ist die Schau bis Ende Juli immer sonntags nach den Gottesdiensten und nach Absprache zu sehen (Email dazu an bernd.lehr@t-online.de oder ckk@ckk-arts.de).

"Ich rufe ein Gefühl ab, das ich auf der Leinwand abbilde" sagt die 41-jährige Malerin, die in ihrer Kunst Menschen und Augenblicke festhält. Jedes ihrer Bilder ist durchtränkt von einer eigenen Ausdruckskraft, die berührt und auf den Betrachter wirkt wie eine Erleichterung, heißt es in der Ankündigung. Christine-Katharina Krämer hat Grafik und Design bei der Hamburger Akademie für Fernstudien studiert und Kurse am Frankfurter Städel belegt. Geboren wurde sie 1969 in Groß-Gerau/ Nord, etwa zeitgleich mit dem Bau der großen evangelischen Versöhnungskirche, die ursprünglich einmal Autobahnkirche werden sollte und über eine ausgezeichnete Akustik verfügt. Der Kirchenraum mit den warmen, roten Klinkersteinen ohne Verzierungen und Schnörkel atmet Klarheit. Und die Kunstwerke von Christine-Katharina Krämer mit ihrer klaren, reinen Botschaft und der Kraft des Ausdrucks passen wunderbar in diesen Raum. Die Künstlerin stammt aus einer Handwerkerfamilie und in ihrer Kindheit habe sie jeden Sonntag die Geschichten des Pfarrers im Kindergottesdienst als Highlight erlebt, erzählt sie dem Pfarrer der Gemeinde, Bernd Lehr. Für sie ist das "keine übliche Kirche mit Gold und Kitsch" sondern eine Kirche "für den perfekten Rahmen meiner Kunst" betont Krämer. Deshalb stellt sie im Frühjahr zum vierten Mal nach den Ausstellungen "MenschenformenIllusionen" (zusammen mit Martin Lochmann), "100 Fahrenheit" und "O.H.A. Zehn" unter dem Motto "Herzblut" in "ihrer" Nordkirche 70 Gemälde und zusätzlich Zeichnungen und Fotografien aus, wie es abschliessend in der Pressemitteilung heißt.

 

Rüsselsheimer Wochenblatt, 10.09.2009

"Jägerhof zeigt verzaubernde Malereien"

RÜSSELSHEIM- Eine traumhafte Ausstellung mit dem Titel "Passion, Dreams & Fairy Tales" von der Gross-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer (unser Bild) wird vom Jägerhof in der Horlache präsentiert. Die verzaubernden Malereien werden bis Oktober in dem bekannten Restaurant zu sehen sein.

 

Main-Spitze, 08.09.2009

"Kraftvolle Werke zu sehen"

Von Alexandra Erhardt.

JÄGERHOF Christine-Katharina Krämer stellt aus

Bleistiftskizzen, Fotografien und Acrylgemälde- in ihrer aktuellen Ausstellung im "Jägerhof" zeigt Künstlerin Christine-Katharina Krämer die ganze Spannweite ihres kreativen Schaffens. Bei der Vernissage konnten die Besucher, musikalisch begleitet von Saxophonist Tobias Dieter, sowohl die bis zum 10. Oktober ausgestellten Werke, als auch weitere Produktionen betrachten.

Rot ist eine ihrer Lieblingsfarben. Ausdrucksstark, voller Energie, lässt Krämer die ganze Rotpalette in ihren Werken auftauchen. Die Liebe, die sie damit offenbar ausdrücken will, zeigte sich auch bei der Vernissage wie ein roter Faden: So wurden die Gäste am Eingang dazu aufgefordert, sich sogenannte "Kunststückchen" oder "Kunstküsschen"- einlaminierte Reproduktionen als Karten oder Lesezeichen mit kleinen Keksen und Gedichten- mitzunehmen.

Vornehmlich abstrakt oder zumindest stark verfremdet kommen die Menschen, Situationen und Gefühle daher, die die 40- jährige Gross-Gerauerin auf Leinwand und Aquarellpapier bannt. Mit den 20 weiteren Acrylgemälden, die Krämer im Aussenbereich gekonnt auf Staffeleien inmitten von Beeten, auf Tischen und einem alten Holzwagen inszenierte, durfte man kraftvolle Werke wie die "Feuerboten" neben zurückhaltenden, in Sand- und Erdfarben getauchten "Rosaisrosaisrosa" lediglich während der Vernissage bewundern.

Krämer, die seit 1997 ihre Kunstwerke ausstellt und neben einem Graphik- und Designfernstudium auch diverse Lehrgänge in der Städelschule absolviert hat, trat über einen Freund in Kontakt mit "Jägerhof"- Inhaberin Inka Hummel-Schneider. Herausgekommen ist aus dieser Kontaktaufnahme eine liebevolle Ausstellung, die den Querschnitt durch Krämers Werken von Kreide- und Bleistiftzeichnungen über Kollagen, Acrylgemälde bis hin zu Fotografien dokumentiert.

 

Frankfurter Neue Presse, 03.04.2009

"Gemalte Augenblicke im Landratsamt"

Kreis GROSS-GERAU.  Unter dem Titel "Momentum" präsentiert die Gross-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer im Foyer des Landratsamtes eine Auswahl ihres Schaffens. Erster Kreisbeigeordneter Thomas WIll eröffnete die Werkschau, die bis Ende April zu sehen sein wird.

Die gebürtige Kreisstädterin hat ihre Werke unter anderem schon in Köln und Hannover ausgestellt. Nach ihrem Grafik-Design-Studium hat sie ihr Spektrum mit künstlerischer Fotografie erweitert und neben der Malerei auch das Zeichnen intensiviert, unterstützt von Lehrgängen der Städelschule in Frankfurt am Main.

Die Kunstausstellung zeigt Gemälde, die Augenblicke und deren Sinneseindrücke widerspiegeln und vielfältig zum Ausdruck bringen.


Darmstädter Echo, 14.08.2008

"Der Augenblick und seine Reize" – Kunstschau von Christine-Katharina Krämer in der Voba

GROSS-GERAU (SW). Die gebürtige Groß-Gerauerin Christine-Katharina Krämer malt und zeichnet schon seit ihrer Kindheit. Als sie als anfängliche Autodidaktin Mitte der Neunzigerjahre die Malerei intensivierte, bekam sie kurzfristig schon ihre erste Ausstellung angeboten. Bis heute hat sie ihre Werke schon deutschlandweit ausgestellt, unter anderem in Köln und Hannover. Sie wurde 1998 sogar zu einer von "Top-100 Designern made in Germany" ausgezeichnet.
Eine Auswahl ihrer Gemälde, Zeichnungen und Fotografien präsentiert sie nun bis zum 29. August in der Hauptstelle der Groß-Gerauer Volksbank (Voba). "Der Augenblick und seine Reize" ist Thema der Einzelausstellung, welcher in ihren Kunstwerken facettenreich zum Ausdruck gebracht wird, teilt der Voba-Leiter Kommunikation, Stefan Gerhardt, weiter mit.
Christine-Katharina Krämer ist es wichtig, dem Betrachter eine eigene Interpretation ihrer Gemälde zu ermöglichen. Oft werden Gegensätze eingearbeitet, die zum Nachdenken oder Hinterfragen anregen. Farbe und Form kombiniert sie mit außergewöhnlichen Gemäldetiteln.
Die ausgebildete Grafik-Designerin hat nach ihrem Studium ihr Spektrum mit künstlerischer Photographie erweitert. In der sehr gut besuchten Vernissage begrüßte Gerhardt kürzlich über 100 Gäste, bevor der Wiesbadener Saxophonist Tobias Dieter die Veranstaltung musikalisch umrahmte.
Christine-Katharina Krämers Werke, eine aktuelle Ausstellungsübersicht sowie weitere Details sind im Internet unter www.ckk-arts.de abrufbar.

Groß-Gerauer Echo, September 2007:

„Beruf und Hobby schöpferisch verknüpft- Offenes Atelier- Christine-Katharina Krämer zeigt interessierten Besuchern ihre Arbeiten. Willkommen in der kreativen Atmosphäre ihres Wohnhauses und Arbeitsraumes in der Margarethenstraße hieß die gebürtige Groß-Gerauerin Christine-Katharina Krämer (38) an den „Tagen des offenen Ateliers" eine Reihe ebenso neugieriger wie interessierter Besucher. Vor etwa einem Jahrzehnt entdeckte Krämer ihre Leidenschaft für die Malerei. Ein Hobby, dem sie sich als Autodidaktin intensiv widmete. Später absolvierte sie verschiedene Seminare und Aktzeichenkurse an der Städelschule, der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt. Im Laufe der Jahre gelang es Christine-Katharina Krämer, die parallel und mit Erfolg Grafik und Design studierte, Beruf und Hobby spielerisch zu verknüpfen.... Regelmäßig zeigt sie ihre Werke bei Ausstellungen, darunter Malereien, die sie vorwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand gestaltet, Fotografien und Illustrationen..."

 

Pressemitteilung evangelisches Dekanat Groß-Gerau, Juli 2007:

„Ausstellung „Oha-Zehn" von Christine-Katharina Krämer verlängert bis 24. August in der evangelischen Versöhnungskirche Gross-Gerau Nord. OHA-Zehn. „O" steht für Ohr, „H" für Herz, „A" für Auge und „zehn" für das zehnjährige Jubiläum öffentlichen künstlerischen Schaffens der Groß´-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer. Durch den Kontakt und das Kunstinteresse von Pfarrer Bernd Lehr fand eine ihrer ersten Ausstellungen in der Groß-Gerauer Versöhnungskirche statt. Daher kehrt die inzwischen international gefragte Malerin und preisgekrönte Designerin mit ihren Werken nach zehn Jahren in die Heimatkirche zurück... Eine Kirche, in der Kunst Platz hat, Menschen und ihre Gefühle zu erreichen. So erlebt es die Groß-Gerauerin zum dritten Mal. Ihre Gemälde sind farbintensiv und ausdrucksstark. „Gute Kunst muss mich berühren. Und was berührt, ist für jeden einzelnen ganz unterschiedlich. Wenn ich es schaffe, Menschen zum Lächeln oder zum Nachdenken anzuregen, oder sie sich in eine Gemälde oder in eine Zeichnung verlieben, habe ich genau das erreicht, was mich zum Weitermachen anspornt..."


Frankfurter Rundschau, Mai 2007:

„Künstlerin präsentiert Werke in der Nordkirche. Ausstellung Bilder und Fotos .... Seit zehn Jahren arbeitet Christine-Katharina Krämer als Künstlerin. Aus diesem Anlass stellt die Groß-Gerauerin in der evangelischen Nordkirche, Danziger Straße, Gemälde, Zeichnungen und Fotografien aus. Die Vernissage der Ausstellung beginnt am heutigen Freitag um 19.19 Uhr. Wer näheres über die Künstlerin wissen möchte, findet Informationen im Internet unter www.ckk-arts.de."


Gross-Gerauer Echo Mai 2007:

„Ausdrucksstark und farblebendig- Christine Katharina Krämer feiert in der Kirche der evangelischen Versöhnungsgemeinde zehn Jahre künstlerischen Schaffens mit einer Ausstellung bis zum 08. Juli... Krämer zeigt diesmal ihre Vielfalt in der Art der Kunstwerke, so die Ankündigung der Kirchengemeinde. In Gemälden, die als ausdrucksstark und farblebendig gelten, bilde sie hauptsächlich das Thema „Mensch und Gefühl" ab. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Grafik-Designerin vor zwei Jahren hat Christine-Katharina Krämer neben der Malerei das Fotodesign sowie Akt- und Porträtzeichnungen in ihre Arbeiten mit aufgenommen.

Wir-Magazin, Mai 2007:

„Zwischen Akt und Altar. Die Groß-Gerauer Künstlerin Christine-Katharina Krämer wagte für unseren Fotografen den Spagat und präsentierte sich und ihre Arbeit in nicht alltäglichem Ambiente- in der Kirche der evangelischen Versöhnungsgemeinde Gross-Gerau Nord. Dort fand unter dem Motto „Zehn Jahre CKK" die Vernissage statt, die mit Gemälden, Zeichnungen und Fotos einen Einblick gibt in das Schaffen der Künstlerin."

Einladung Saatchi Gallery, London, April 2007:

„Ich habe Ihre Arbeiten im Internet gesehen und bin von dem hohen Niveau und den Inhalten Ihrer Arbeit sehr beeindruckt"

Frankfurter Rundschau, Mai 2006:

„Kreissparkasse Gross-Gerau: Christine-Katharina Krämer stellt aus (geht bis 19. Mai)"

Südhessenwoche und Groß-Gerauer Echo, Mai 2006:

"Christine-Katharina Krämer zeigt eine Auswahl ihrer Gemälde in der Hauptstelle der Kreissparkasse. Mensch und Emotion im Bild": Die Groß-Gerauer Künstlerin Christine Katharina Krämer widmet sich seit über 10 Jahren in ihrer Freizeit der Malerei. Neben verschiedenen Einzelausstellungen in Groß-Gerau zeigte sie ihre Werke in Gruppenausstellungen wie beispielsweise „Künstler für die Insel" in Frankfurt oder auch Köln und Hannover. 1998 wurde sie von der Zeitschrift „Designer`s Digest" zu einer von „Top 100 Designern in Germany" ausgezeichnet. In ihren Gemälden bildet sie hauptsächlich das Thema „Mensch und Emotion" ab und gibt Eindrücke von Augenblicken und Sinneswahrnehmungen auf der Leinwand wider, so die Beschreibung ihrer Arbeit: Diese Momente setzt sie mit ausdrucksstarken Farben unter Einfluss von kubistischen und expressionistischen Mitteln um , ohne dabei auf einen Stil festgelegt sein zu müssen. Christine-Katharina Krämer schloss eine Ausbildung zur Grafik-Designerin ab und hat seither neben der Malerei das Fotodesign (hauptsächlich künstlerische Akt- und Porträtfotografie) in ihr Repertoire mit aufgenommen. Ihre Werke und weitere Details sind im Internet unter www.ckk-arts.de zu ersehen.

Rüsselsheimer Echo, November 2004:

„Zwischen Kubismus und Expressionismus bewegen sich die Arbeiten von Christine-Katharina Krämer, der dritten in der Ausstellung vertretenen Künstlerin. Acht großformatige Acryl-Bilder in kräftigen Farben steuert die Groß-Gerauer Grafikdesignerin zu der Werkschau bei."

Südhessenwoche / Groß-Gerauer Echo, Dezember 2002:

„Ausstellung eröffnet: Den Menschen mit seiner Ausdruckskraft, seinen Emotionen, durchlebten Geschichten und Augenblicken rückte Christine-Katharina Krämer in den Mittelpunkt ihrer jüngsten Ausstellung „98 Fahrenheit"."

Wir-Magazin, Groß-Gerau, Dezember 2002:

„Farbenprächtige Bilderschau: Rundum zufrieden zeigte sich Christine-Katharina Krämer, die aus Groß-Gerau stammende Malerin, mit der Resonanz auf ihre in der evangelischen Versöhnungsgemeinde Groß-Gerau Nord gezeigten Arbeiten".

Mitarbeiterzeitung der Heidelberger Druckmaschinen, September 2000:

„Künstlerin bei Heidelberg. Christine-Katharina Krämer: Christine-Katharina Krämer ist Serviceverantwortliche im Bereich Desktop-Scanner bei Image Capture in Bad Homburg. Als Ausgleich zu ihrem Beruf hat sie 1990 für sich die Acryl- und Ölmalerei entdeckt. Die Autodidaktin, die sich einen eigenen Malstil angeeignet hat, zeigte ihre Bilder schon in mehreren Ausstellungen. Von der Zeitschrift „Designer`s Digest" erhielt sie eine Auszeichnung unter den „Top 100 der Grafik-Design-Illustrationen made in Germany". Die Hobbykünstlerin ist überzeugt davon, dass sie Betrachter in ihre Kunstwerke miteinbeziehen kann. In ihren Bildern verarbeitet sie künstlerische Ernsthaftigkeit mit einer gewissen Portion Humor und Satire. Letztendlich ist es ihr Ziel, den Betrachter zum Nachdenken anzuregen und eigene Vorstellungen in das Objekt mit einzubringen. Die Künstlerin arbeitet hauptsächlich mit Abstraktionen, um dem Zuschauer möglichst viel Interpretationsmöglichkeiten zu bieten. Jedes ihrer äußerst farbintensiven Objekte erzählt eine eigene Geschichte. Im Zentrum ihrer Bilder stehen meist Menschen, die in ihrer Darstellung auf das Wesentliche abstrahiert werden.

Heimat-Zeitung Groß-Gerau, März 2000:

„ Sinnesperspektiven in Kirche. Ab Samstag Ausstellung mit Gemälden und Objekten.

Ein überraschendes Bild bietet sich unvorbereiteten Besuchern der evangelischen Stadtkirche in Groß-Gerau mit der Ausstellung „Sinnesperspektiven", die am Samstag gegen 18 Uhr öffnet.
Für die beiden Groß-Gerauer Künstler Christine-Katharina Krämer und Martin Lochmann ist es die zweite Ausstellung innerhalb von drei Jahren, die sie in einem kirchlichen Rahmen bieten. Bereits 1997 haben sie in der Versöhnungskirche Groß-Gerau Nord ihre Werke mit großem Erfolg ausgestellt. Bei der aktuellen Vernissage werden unter anderem farbenreiche Öl- und Acrylgemälde sowie Lichteinheiten und Objekte verschiedenster Art vorgestellt. Christine-Katharina Krämer, die ihre Schwerpunkte im malerischen Bereich setzt, und Martin Lochmann, der die Objektgestaltung vorzieht, sind überzeugt davon, Menschen als Betrachter in ihre Werke einbeziehen zu können. Dabei setzen sie bei aller künstlerischen Ernsthaftigkeit auch auf eine Portion Humor und Satire in ihren Werken. Beide haben zum Ziel, mit ihren Veröffentlichungen die Betrachter zum Nachdenken anzuregen und dazu, die Sinnhaftigkeit ihrer Kunst-Produktion zu hinterfragen. Die Gesamtheit der Installation, eigens für den Stadtkirchenraum geschaffen, so Christine-Katharina Krämer, ist als eine Inszenierung konzipiert, die Besucher der Kirche mit dem Thema Moderne und Entwicklung konfrontiert. Hierbei wollen Krämer und Lochmann vermeintliche Grenzen sprengen und sich nicht an strikte Regeln halten. Mancher Kirchenbesucher könnte beim ersten Anblick der Ausstellung „tief schlucken", doch schon beim zweiten Hinblicken ist zu erkennen, dass die Objekte nicht willkürlich angeordnet sind. Hinter jeder Abstraktion stecke eine Geschichte, die die Ausstellenden nicht einfach erzählen, vielmehr soll sich der Betrachter damit befassen und seine eigene Interpretation einbringen.

Heimat-Zeitung Groß-Gerau, März 2000:

„Chaos- mit Bedacht gestaltet". Ausstellung in der evangelischen Stadtkirche eröffnet. Viele Interessenten hatten sich am Samstagabend zur Eröffnung der Ausstellung „Sinnesspektren" der beiden Groß-Gerauer Künstler Christine-Katharina Krämer und Martin Lochmann in der Stadtkirche in Groß-Gerau eingefunden. Schon am Eingang konnte der Besucher erkennen, dass es sich um eine außergewöhnliche Kunstausstellung handelt. Im Eingangsbereich mussten sie zunächst um einen Holzstapel herumgehen; der Spruch an der Eingangstür „Das Leben ist eine Baustelle, man muss täglich daran vorbei" ließ die Besucher neugierig werden, was wohl das Innere der Kirche birgt. Dort erwartete die Besucher ein Bild, das zunächst an ein „Chaos" erinnerte. Bei näherem Betrachten zeigte sich aber, dass die Gegenstände nicht einfach hingestellt, sondern mit Bedacht angeordnet sind. Die Gesamtheit der Installation- eigens für den Stadtkirchenraum geschaffen- soll als Inszenierung fungieren, Besucher mit dem Thema Moderne und Entwicklung zu konfrontieren. Die beiden Künstler haben dabei vermeintliche Grenzen bewußt gesprengt und sich nicht an strikte Regeln gehalten. Christine-Katharina Krämer und Martin Lochmann, beide Autodidakten, haben ganz persönliche Vorstellungen von Kunst, die sie bei dieser Ausstellung zum Ausdruck bringen. Die künstlerischen Mittel beschränken sich nicht auf die Form und Farbe: jedes Kunstwerk wird demonstrativ betitelt, um dem Betrachter Anregungen für die Auseinandersetzung damit zu bieten. So werden unter anderem Elemente verfremdet und zu Kunstwerken umstrukturiert oder einfach durch Veränderung in einem anderen Licht gezeigt. Die Gemälde von Christine-Katharina Krämer zeigen wesentliche Aspekte menschlichen Lebens und regen zur Entdeckungsreise in der eigenen Seele an..."

Kölner Stadt-Anzeiger, September 1998

„Ungewohnter Publikumsandrang herrschte im Richmod-Center in der Richmodstraße: Das Regus Business Center hatte die vierte Etage des Gebäudes fünf Künstlern als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt...:"

Heimat-Zeitung Groß-Gerau, Juni 1997

„Kunst in der Kirche: Ein Objekt werde zur Kunst, sobald es als solche deklariert werde, behauptet Martin Lochmann. Gemeinsam mit Christine-K. Krämer stellt er derzeit in der Groß-Gerauer Versöhnungsgemeinde Gemälde und Objekte aus. „Ein Erlebnis für die Sinne" so die beiden Groß-Gerauer Hobbykünstler sei die „künstlerische Inszenierung" mit der sie den Anspruch erfüllen wollen, vollkommen anders zu sein und hoffen, sich von gewöhnlichen Ausstellungen abzuheben. In einer Kirche, einem Ort christlicher Begegnung, baumelt denn auch eher selten ein Schinkenstück aus Plastik oder ziert ein ebenfalls aus Plastik gefertigter Hirschkopf mit aufgesteckten Zitronenfläschchen an den Enden eine Wand. Die Gemälde fertigte, bis auf ein einziges Objekt, Christine-K. Krämer an. Sie malt mit Öl- und Acrylfarbe, und es ist vor allem die Ausdruckskraft der Farben, die sie immer wieder aufs neue fasziniert. Aber auch sie experimentiert gerne mit Neuem..."

Gemeindeblatt Groß-Gerau, Juni 1997:

„Eine außergewöhnliche Ausstellung in außergewöhnlicher Atmosphäre. In der Zeit vom 01.06.-13.07.1997 findet in der evangelischen Versöhnungskirche Groß-Gerau Nord eine Ausstellung Gemälden und Objekten moderner Kunst von Christine-K. Krämer und Martin Lochmann statt. Die Aussteller beschäftigen sich vor allem mit dem Thema Mensch in der Gesellschaft und seinen Wahrnehmungen. Dabei geht es nicht primär darum, dem Betrachter ein vorgefertigtes Objekt mit einer festgelegten Aussage zu präsentieren- vielmehr soll der Rezipient selbst mit den von ihm wahrgenommenen Eindrücken und den ausgestellten Objekten zu einer Gesamtheit verschmelzen. Die Kirche als Ort der Begegnung gibt der Ausstellung einen besonderen Charakter. Die bunten Farben der Bilder und Skulpturen, die leuchtenden Lichtobjekte, sie lassen die Kirche zu einem gemütlichen Raum werden, in dem es viel zu Entdecken gibt. Diese künstlerische Inszenierung erfüllt den Anspruch, vollkommen „anders" zu sein und hebt sich von bisherigen Ausstellungen- die Bilder präsentierten, und keine Objekte, die den ganzen Kirchenraum miteinbeziehen- ab. Gehnseselberhieundguckeesessischsoh. Staunese.